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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Hatten sich die beiden Kontrahenten zuletzt mit jeweils fünf sieglosen Auftritten den Jahresabschluss in der Bundesliga vermiest, wird nun wenigstens der Gewinner des kleinen Krisen-Gipfels vor dem Fallen des Vorhangs noch auf etwas erbaulichere Gedanken gebracht.  <p> Grund dafür ist die herausragende Form seines jüngeren Bruders Domen. Der erst 17-jährige Senkrechtstarter konnte heuer vier von sieben Weltcup-Springen für sich entscheiden und startet damit als eindeutiger Buchmacherfavorit in die Tournee.  <p>  Es sei denn, den Schanzern gelingt eine handfeste Überraschung in Gladbach. Stand jetzt spricht aber herzlich wenig dafür, zumal die Fohlen gerade daheim für gewöhnlich nichts anbrennen lassen. <p> Spitzenreiter, Spitzenreiter, hey, hey! // Top of the table! ? #UCL #bvbleg pic.twitter.com/pGHvYw3Uny <p>  Die Mainzer befinden sich im kollektiven Freudentaumel, denn der 4:2-Heimerfolg über Eintracht Frankfurt bedeutete den so gut wie sicheren Ligaverbleib. Theoretisch wäre ein Abrutschen auf den Relegationsplatz zwar noch möglich, aber „ein 0:10 beim FC Köln wird es nicht geben“, so Mainz-Sportdirektor Rouven Schröder.  </pre>


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<pre>Kein Wunder, immerhin handelt es sich dabei um die Siegerin des prestigeträchtigen Vobreitungsturniers in Montreal sowie die derzeit Führende im WTA Champions Race.  <p> Folglich könnte es sich durchaus lohnen, das aktuelle Geschehen auf der Damentour im Vorfeld etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.  <p>  Nach der blutleeren Vorstellung bei der Nullnummer im Kellerduell gegen Mainz müssen sich die „Rothosen“ deutlich steigern. Allerdings haben die „Königsblauen“ am Wochenende mit dem 0:2 in Freiburg eine Pleite einstecken müssen und damit wohl ihre Chance auf die Europa League vergeben. <p> So auch heuer wieder bei der 66. Auflage, die mit dem ersten Springen am 30. Dezember traditionell in Oberstdorf beginnt. Danach folgen die anderen drei Stationen Garmisch-Partenkirchen (1.1.), Innsbruck (4.1.) und zum Abschluss Bischofshofen (6.1.). <p>  Der Samstagnachmittag (15:30 Uhr) hat ein besonders brisantes Abstiegsduell zu bieten. Der VfL Wolfsburg, nach 24 Runden nur aufgrund der Tordifferenz nicht auf dem Schleudersitz Richtung Liga, empfängt den SV Darmstadt, dem elf Zähler auf die Niedersachsen fehlen. Die Ausgangslage ist klar: beide Teams brauchen den Sieg.  </pre> 


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<pre> Nicht weniger explosiv geht der 10. Spieltag am Samstag weiter. Abermals steht ein Derby auf dem Programm. Mit Bayer Leverkusen gegen den FC Köln kommt es um 15:30 Uhr zum traditionellen Rhein-Derby.  <p> Der 10. Spieltag, der vom 27. bis 29. Oktober auf dem Bundesliga Spielplan steht, beginnt am Freitag gleich mit einem brisanten Duell — und zwar mit dem Rhein-Main-Derby zwischen Mainz 05 und Eintracht Frankfurt.  <p>  Telekom Cup 2017 - Vorschau, Quoten Vergleich & Sieger Prognose » wettfreunde.net <p>  Hannover konnte sich hingegen nach dem 3:2-Heimsieg gegen Mainz über ein 1:1 beim FC Schalke freuen. In der Tabelle haben die 96er sieben Punkte Vorsprung auf den Rivalen aus der Autostadt. Mit einem Sieg könnte Hannover die Wölfe wieder tief in den Abstiegssumpf drücken. <p>  Angeführt von Superstar Mikkel Hansen will Dänemark ins WM-Finale (Â© JONATHAN NACKSTRAND / AFP / picturedesk.com)  </pre>


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<pre> Gleichwohl traten im Spiel der Portugiesen bislang auch einige Leichtsinnigkeiten zutage, die sich gegen eine „Weltklassemannschaft“ (O-Ton Joachim Löw) wie Chile durchaus rächen könnten. Insbesondere die Hintermannschaft leistete sich im bisherigen Turnierverlauf so manche Konzentrationsschwäche.  <p> Auch der FC Augsburg ist vor dem Gastspiel in Ingolstadt auf dem besten Weg, sich in absehbarer Zeit sämtlicher Abstiegssorgen zu entledigen: Bei den Schanzern gerät nun vielleicht aber doch die zuletzt errichtete Serie von sieben Liga-Spielen ohne jede Niederlage in Gefahr.   <p> Zwar ist beiden Mannschaften die Teilnahme an der Königsklasse nicht mehr zu nehmen – die Frage, die sich dabei jedoch stellt, lautet: Wer kommt direkt in die Gruppenphase und wer muss erst durch das mühselige Play-off? <p>  Um weiter im Rennen zu bleiben, benötigt der FC Köln einen Sieg gegen den FC Augsburg. Die Fuggerstädter mussten sich am vergangenen Spieltag in Gladbach mit 0:2 geschlagen geben und wollen wieder in die Erfolgsspur zurück. Die Bilanz gegen die Kölner ist mit 5:1-Siegen (3 Remis) sehr positiv.  <p> „Wir stehen noch nicht ganz dort, wo wir hinwollen. Ein Spitzenplatz hätte uns gutgetan“, sagt Bundestrainer Werner Schuster, der dem Highlight dennoch entspannt entgegenblickt: „Wir gehen trotzdem mit der nötigen Lockerheit und Angriffslust in die Tournee.“  </pre>


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<pre> AS Roma und Real Madrid trafen sich zuletzt vor acht Jahren in der CL. In der Saison 2007/2008, ebenfalls im Achtelfinale, setzte sich die Roma mit zwei 2:1-Siegen durch und scheiterte im Viertelfinale am späteren CL-Sieger Manchester United.  <p> New England könnte bei den Super Bowl Titeln zu den Dallas Cowboys und San Francisco 49ers aufschließen.  <p>  Allerdings liefen die „Spurs“ mit der zweiten Garnitur auf und machten deutlich, welchen Stellenwert die Europa League für sie hat. Dem BVB dürfte es herzlich egal sein, dass Tottenham die Premier League für ungleich wichtiger erachtet. <p>  für das Heimspiel der Eidgenossen gegen den Europameister gehen die Wettanbieter von einer ganz engen Kiste mit einem sehr kleinen Vorteil zugunsten des Gastgebers aus. Ungarn sollte auswärts gegen die Färöer ebenso wenig anbrennen lassen, wie Lettland bei seinem Gastspiel in Andorra.  <p> In der finalen Runde des Meisterweges muss der österreichische Champion nun allerdings erstmals eine etwas größere Hürde überspringen: Bei Dinamo Zagreb bekommt es die Truppe von Oscar Garcia immerhin mit einem 18-fachen kroatischen Meister zu tun.  </pre>


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